Hauptnavigation

NEULAND-News vom 09.07.08

Klimaschutz durch NEULAND-Schnitzel

Sojaschoten

Sojapflanze mit Schoten.

NEULAND ist nicht nur erste Wahl in Sachen Tierschutz und Qualität, sondern NEULAND-Fleisch ist auch aktiver Klimaschutz!

Schweine fressen im Gegensatz zu Rindern hauptsächlich Getreide. Ihren Eiweißbedarf deckt der Landwirt vorwiegend mit Sojaschrot, welcher mit etwa 20% in Futter zum Einsatz kommt. Konventionelle Landwirte beziehen ihr Soja hauptsächlich aus Südamerika. Dort wird es auf riesigen, abgeholzten Urwaldflächen angebaut und mit Frachtschiffen weltweit verschifft. Bis die Bohnen in Deutschland bei den verarbeitenden Ölmühlen ankommen, haben sie eine Reise von ca. 10.000 km hinter sich. Dieser Transport um die halbe Welt erzeugt selbstverständlich CO2, welches das Klima unnötig belastet.

NEULAND verbietet in seinen Richtlinien den Einsatz von Importfuttermittel. Es werden ausschließlich heimische Futtermittel verfüttert - auch der eingesetzte Soja stammt zu 100% aus Baden-Württemberg oder Bayern. NEULAND erspart der Umwelt alleine durch den Verzicht von Import-Soja jährlich 250 Tonnen oder 135.000 m3 CO2! Um diese Menge an Sojaschrot zu erzeugen sind etwa 900 ha (entspricht 1.300 Fußballfeldern) Regenwaldfläche nötig!

NEULAND ist daher nicht nur die erste Wahl in Sachen Tierschutz und Qualität, sondern NEULAND-Fleisch ist auch aktiver Klimaschutz.

NEULAND - mit gutem Gewissen genießen!


(Zeichenanzahl inkl. Leerzeichen: 1409)

Kontakt

Matthias Minister
NEULAND-Fleisch Süd

Malvine-Schiesser-Weg 1
78315 Radolfzell
Telefon: 0 77 32 / 82 13 45
Fax: 0 77 32 / 82 13 55

Rechtshinweis

Die Meldungen dürfen mit Angabe der Quelle (NEULAND e.V.) für journalistische Zwecke ohne Rückfrage verwendet werden.

Über ein Belegexemplar oder einen Hinweis über die Veröffentlichung würden wir uns freuen.

Einheimische Sojabohnen

Sojapflanze von der Schwäbischen Alb.