Pressemitteilung vom 05.01.12
Belsdorf. Als Ablenkungsmanöver einer bestimmten Tierärztelobby wertet der Bundesgeschäftsführer von NEULAND e.V. Jochen Dettmer den Angriffe auf das vom NEULAND-Qualitätsfleischprogramm aus besonders tiergerechter Haltung verwendete Betäubungsverfahren bei der Ferkelkastration.
Hintergrund ist, das die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz überlegen, ob sie mit einer Bundesratsinitiative die Anwendung der Isofluranbetäubung bei der Ferkelkastration sachkundigen Landwirten überlassen sollten. Bisher besteht eine Tierarztpflicht. Nun wird das vom NEULAND eingesetzte Verfahren der Isofluranbetäubung bei der Ferkelkastration kritisiert und die Rechtsgrundlage in Frage gestellt. NEULAND-Betriebe setzen das Verfahren mit beauftragten Tierärzten seit Mai 2008 ein. NEULAND e.V. als Richtliniengeber und Markenträger nimmt dazu wie folgt Stellung:
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