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Pressespiegel

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TAZ

Neuland-Logo gibt es in Berlin nur noch gegen Extragebühr

Berliner Gastronomen müssen seit Kurzem zusätzlich blechen, wenn sie mit dem Label werben

Veröffentlicht am 21.01.12 in „TAZ“

Bislang erwähnten Gastronomen gern, dass sie ihr Fleisch von Betrieben beziehen, die dem Neuland-Verein angehören - steht der Name doch für Hühner und Schweine aus artgerechter Tierhaltung. Doch seit einiger Zeit fallen für Gastronomen in Berlin Gebühren an, wenn sie ihre Speisekarten mit diesem Label schmücken wollen. Nun sind die Restaurantbesitzer in der Hauptstadt nicht mehr gut auf Neuland zu sprechen...

 

LESERBRIEF

Belsdorf, den 22.1.12

Was würde wohl die taz oder andere Medien sagen, wenn sich herausstellt, dass Restaurant-Gäste teure NEULAND-Gerichte kaufen, aber gar kein NEULAND-Fleisch drin ist, sondern der Gastronom, ab und zu wenn er Lust hat, NEULAND-Fleisch zukauft. Ich glaube die Empörung wäre zu recht enorm, da es sich um Verbrauchertäuschung handeln würde. Umso erstaunlicher ist der Artikel in der taz, in dem NEULAND vorgeworfen wird, eine Extragebühr für die Zeichennutzung zu verlangen. Welch eine Abzocke. Scheinbar vergisst der Autor, dass Kontrolle auch Geld kostet. Dabei ist NEULAND mit 200 € Kontrollkosten im Jahr noch günstig. Biokontrolle ist unter 400 € nicht zu bekommen. Auch lassen wir den Vorwurf der mangelnden Fleisch-Qualität ohne Recherche nicht gelten, das hätten wir dann gerne schon konkreter. Es ist schon krass uns vorzuwerfen, wir würden der taz keine genauen Zahlen über die Gastronomiekontrolle und Verweigerung  zukommen lassen, in einer Zeit wo wir die Grüne Woche und die Demo vom Samstag, „Wir haben es satt“, vorbereiten. Das Angebot steht nach wie vor, alle Karten nach der Grünen Woche offenzulegen, wenn die taz dann noch will. Der Skandal ist doch wohl, dass Berliner Gastronomen das NEULAND-Zeichen nutzen, ohne bereit zu sein, sich kontrollieren zu lassen. Da sollte die taz mal nachhaken.

Jochen Dettmer, Bundesgeschäftsführer

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Stern

Saubere Sachen

Dieses Mal: Fleisch

Veröffentlicht am 12.01.12 in „Stern“

Neulich liess mich ein Geflügelmäster in seinen Stall: eine riesige Halle mit 40000 Küken. Wie süß war das! Ein wogendes Meer aus kleinen gelben Wattebäuschen, die sich aneinanderkuschelten. Noch haben sie Platz, sagte der Mäster. Aber in zwei Wochen sind die so groß, dass man keinen Fuß mehr dazwiswchen bekommt.

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WDR Fernsehen

Das Leiden der Ferkel

Bericht aus Brüssel

Veröffentlicht am 11.01.12 in „WDR Fernsehen“

Ein Fernsehbericht aus dem WDR Fernsehen zu der Kastration von männlichen Ferkeln. Die EU hat diese qualvolle Prozedur bis heute nicht abgeschafft. Es gibt kein Gesetz, die den schmerzhaften Eingriff ohne Betäubung verbietet. Der Bericht zeigt den Iststand in der EU auf.

Bei NEULAND darf seit Mai 2008 die Ferkelkastration nur noch betäubt und unter Schmerzausschaltung durchführen werden. Die in dem Film dargestellte Ferkelkastration wurde bei dem NEULAND Landwirt Herrn Jostmann in NRW gedreht. 

Hier können Sie sich den Filmbeitrag anschauen.


Saustarke Tierhalle

Veröffentlicht am 02.01.12 in „Gartenfreund“

Eine eindrucksvolle Mischung aus Fachinformationen und attraktiven Showeinlagen wartet auf die Besucher der Internationalen Grünen Woche Berlin 2012 in der großen Tierhalle 25.

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Fit for Fun

Welchen Siegeln dürfen wir glauben?

Gutes Fleisch

Veröffentlicht am 19.12.11 in „Fit for Fun“

Allein für Fleisch gibt es über 90 Gütesiegel. Wir soll da noch durchblicken? Wir zeigen die wichtigsten Siegel und sagen, wann der Kauf empfehlenswert ist und wann nicht.

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