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Die Internationale Grüne Woche 2012 in Berlin!
Das NEULAND-Qualitätsfleischprogramm präsentiert sich wieder auf der Grünen Woche in Berlin
Bonn, Berlin, Belsdorf, den 12.1.12
Der NEULAND-Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung ist gemeinsam mit der NEULAND-Vertriebs GmbH Bad Bevensen auf der nächsten Internationalen Grünen Woche vom 20.1. – 29.1.2012 mit einem umfangreichen Programm vertreten.
„Die diesjährige Grüne Woche steht erneut ganz im Eindruck der Auseinandersetzung um eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft und der Reform der EU-Agrarpolitik. Gerade der aktuelle Antibiotikaskandal zeigt, dass die Gesellschaft ein Recht hat über die Strukturen der Lebensmittelproduktion informiert zu werden. NEULAND zeigt dafür eine zukunftsweisende Alternative in der Nutztierhaltung auf und spricht wichtige Fragen im Umgang mit unseren Nutztieren an. Damit hat NEULAND Leitbild-Charakter für die zukünftige Entwicklung der Nutztierhaltung.
Im
Mittelpunkt der Messepräsentation steht wieder der NEULAND Infostand in der beliebten Tierhalle (Halle 25), mit einer Sau mit Ferkeln und einer Mutterkuh
mit Kalb. Fachbesucher, Verbraucherinnen
und Verbraucher sind herzlich eingeladen um mit NEULAND-Bauern und Fleischern
zu sprechen. Auch kann ein Schülerprogramm auf der Homepage der Grünen Woche gebucht werden,
welches die Tierschutzlehrerin Dr. Ulrike Pollack des Tierschutzvereins für Berlin leitet, “ so der
Bundesgeschäftsführer von NEULAND e.V. Jochen Dettmer.
Auf dem NEULAND Infostand wird auch wie in den vergangenen Jahren der Tierschutzverein für Berlin und Umgebung
Corporation e. V. (TVB) mit einem eigenen Stand vertreten sein. Seit mehr als 170 Jahren setzt er sich für die Rechte der Tiere ein, gerne informieren die Mitarbeiter über die Belange der Tiere, des Tier-, Natur- und
Artenschutzes. Die Besucher können auch ihre Chance am Glücksrad versuchen.
Weitere Programmpunkte sind:
Nicht vergessen: Demo am 21.1.2012, 11.30 Uhr Berlin HBF: Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie: Ja zur bäuerlichen-nachhaltigen Landwirtschaft. Ja zum Menschenrecht auf Nahrung. Respekt vor den Tieren in der Landwirtschaft.